PFERD Korund Fächerschleifer F Ø 15x20mm Schaft-Ø 6 mm Länge 60 mm Lamellen 6x2 Lamellen A150 für Feinschliff und Finish
- Max. RPM: 31800 RPM
- RPM, opt.: 25400 RPM
- Breite metrisch: 20 mm
- Schleifmittel: Korund A
- ø Außen metrisch: 15 mm
- Ø Schaft metrisch: 6 mm
- Korngröße: 150
- Länge, Schaft: 60 mm
Technische Daten
Produkt-Art
Fächerschleifer
Schaft-Ø
6 mm
Körnung
150
Durchmesser
15 mm
Inhalt
10 St.
UKCA
nicht relevant
Varianten(Alle Angaben sind zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versand)
Durchmesser
Körnung
Schaft-Ø
PFERD TOOLS 44403251 Fächerschleifer Durchmesser 15 mm 10 St.
3374703
Dieser Artikel
15 mm
150
6 mm
PFERD TOOLS 44403250 Fächerschleifer Durchmesser 15 mm 10 St.
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15 mm
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15 mm
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3 mm
Dokumente & Downloads
Bedienungs- und Sicherheitshinweise
Bedienungs- und Sicherheitshinweise 3374703 PFERD TOOLS 44403251 Fächerschleifer Durchmesser 15 mm 10 St.
Beschreibung
Bei Fächerschleifern sind die Lamellen aus Schleifmittel auf Unterlage fächerförmig radial um die Achse des Werkzeuges angeordnet. Durch ihre Flexibilität passen sie sich ideal feinsten Konturen des Werkstückes an und sind auch für kleinste Bohrungen und Rohrinnendurchmesser geeignet. Das Schleifkorn ist in eine Kunstharzbindung auf dem zugfesten, flexiblen Gewebeträger eingebettet. Fächerschleifer werden in ISO 3919 unter der Bezeichnung "Lamellenschleifstifte" geführt. Für den Feinschliff geeignet.
Technische Daten: - Max. RPM: 31800 RPM - RPM, opt.: 25400 RPM - Breite metrisch: 20 mm - Schleifmittel: Korund A - ø Außen metrisch: 15 mm - Ø Schaft metrisch: 6 mm - Korngröße: 150 - Länge, Schaft: 60 mm
Vorteile: - Optimale Konturenanpassung durch hohe Flexibilität. - Gleichbleibend hoher Materialabtrag über die gesamte Standzeit, da stetig neues, aggressives Schleifmittel freigesetzt wird.
Anwendungsempfehlungen: - Die Reduzierung des Anpressdrucks und der Umfangsgeschwindigkeit sowie die Zugabe von Schleiföl reduzieren den Werkzeugverschleiß und die Temperaturbelastung des Werkstückes. - Eine Steigerung der Abtragsleistung sollte durch eine gröbere Körnung und nicht durch Erhöhung des Anpressdrucks erreicht werden, um unnötigen Werkzeugverschleiß und eine Temperaturbelastung des Werkstückes zu verhindern. - Die Erhöhung der Schnittgeschwindigkeit bringt eine geringfügig feinere Oberfläche mit sich. Durch die Erhöhung des Anpressdrucks wird die Oberfläche geringfügig gröber. Je weicher der zu bearbeitende Werkstoff, umso gröber die Oberfläche (bei Verwendung gleicher Korngrößen). - Für beste Leistung bei einer empfohlenen Schnittgeschwindigkeit von 15–20 m/s einsetzen. Hierbei wird ein idealer Kompromiss zwischen Abtragsleistung, Oberflächengüte, Temperaturbelastung des Werkstückes und Werkzeugverschleiß erreicht. - Für den Werkstoff geeignetes Schleiföl verwenden, um die Standzeit und Schleifleistung der Werkzeuge deutlich zu erhöhen.
Bearbeitbare Werkstoffe: - Aluminium - Temperguss - Messing - Stahlguss - Kupfer - Grau-/Sphäroguss (GG/GJL, GGG/GJS) - Gehärtete, vergütete Stähle über 1.200 N/mm² (kleiner als 38 HRC) - Edelstahl (INOX) - Stahlwerkstoffe mit einer Härte größer als 54 HRC - Stähle bis 1.200 N/mm² (kleiner als 38 HRC)
Sicherheitshinweise: - Die angegebene maximal zulässige Drehzahl darf aus Sicherheitsgründen nie überschritten werden. - Der Anpressdruck ist deutlich zu reduzieren, wenn die angegebene optimale Drehzahl überschritten wird. - Die Sicherheit ist nur gewährleistet, wenn die Einspannlänge mindestens 10 mm beträgt und die angegebene maximale Drehzahl bei offenen Schaftlängen nicht überschritten wird. - Beim Arbeiten mit großen Schaftlängen ist es zwingend erforderlich, das Werkzeug vor dem Einschalten der Antriebsmaschine mit dem Werkstück in Kontakt zu bringen bzw. in das Werkstück (Bohrung, Nut) einzuführen. Der Werkstückkontakt bei laufendem Betrieb muss grundsätzlich gewährleistet sein. Bei Nichtbeachtung besteht die Gefahr des Abknickens und somit eine erhöhte Unfallgefahr. Ist der ständige Kontakt zwischen Werkzeug und Werkstück im Einsatz nicht gewährleistet, dürfen die maximalen Leerlaufdrehzahlen nicht überschritten werden.
Ausführung
Optimale Konturenanpassung durch hohe Flexibilität
Gleichbleibend hoher Materialabtrag über die gesamte Standzeit, da stetig neues, aggressives Schleifmittel freigesetzt wird.
Hinweise
Die angegebene maximal zulässige Drehzahl darf aus Sicherheitsgründen nie überschritten werden. Der Anpressdruck ist deutlich zu reduzieren, wenn die angegebene optimale Drehzahl überschritten wird. Die Sicherheit ist nur gewährleistet, wenn die Einspannlänge mindestens 10 mm beträgt und die angegebene maximale Drehzahl bei offenen Schaftlängen nicht überschritten wird. Beim Arbeiten mit großen Schaftlängen ist es zwingend erforderlich, das Werkzeug vor dem Einschalten der Antriebsmaschine mit dem Werkstück in Kontakt zu bringen bzw. in das Werkstück (Bohrung, Nut) einzuführen. Der Werkstückkontakt bei laufendem Betrieb muss grundsätzlich gewährleistet sein. Bei Nichtbeachtung besteht die Gefahr des Abknickens und somit eine erhöhte Unfallgefahr. Ist der ständige Kontakt zwischen Werkzeug und Werkstück im Einsatz nicht gewährleistet, dürfen die maximalen Leerlaufdrehzahlen nicht überschritten werden.
Beschreibung
Bei Fächerschleifern sind die Lamellen aus Schleifmittel auf Unterlage fächerförmig radial um die Achse des Werkzeuges angeordnet. Durch ihre Flexibilität passen sie sich ideal feinsten Konturen des Werkstückes an und sind auch für kleinste Bohrungen und Rohrinnendurchmesser geeignet. Das Schleifkorn ist in eine Kunstharzbindung auf dem zugfesten, flexiblen Gewebeträger eingebettet. Fächerschleifer werden in ISO 3919 unter der Bezeichnung "Lamellenschleifstifte" geführt. Für den Feinschliff geeignet.
Technische Daten: - Max. RPM: 31800 RPM - RPM, opt.: 25400 RPM - Breite metrisch: 20 mm - Schleifmittel: Korund A - ø Außen metrisch: 15 mm - Ø Schaft metrisch: 6 mm - Korngröße: 150 - Länge, Schaft: 60 mm
Vorteile: - Optimale Konturenanpassung durch hohe Flexibilität. - Gleichbleibend hoher Materialabtrag über die gesamte Standzeit, da stetig neues, aggressives Schleifmittel freigesetzt wird.
Anwendungsempfehlungen: - Die Reduzierung des Anpressdrucks und der Umfangsgeschwindigkeit sowie die Zugabe von Schleiföl reduzieren den Werkzeugverschleiß und die Temperaturbelastung des Werkstückes. - Eine Steigerung der Abtragsleistung sollte durch eine gröbere Körnung und nicht durch Erhöhung des Anpressdrucks erreicht werden, um unnötigen Werkzeugverschleiß und eine Temperaturbelastung des Werkstückes zu verhindern. - Die Erhöhung der Schnittgeschwindigkeit bringt eine geringfügig feinere Oberfläche mit sich. Durch die Erhöhung des Anpressdrucks wird die Oberfläche geringfügig gröber. Je weicher der zu bearbeitende Werkstoff, umso gröber die Oberfläche (bei Verwendung gleicher Korngrößen). - Für beste Leistung bei einer empfohlenen Schnittgeschwindigkeit von 15–20 m/s einsetzen. Hierbei wird ein idealer Kompromiss zwischen Abtragsleistung, Oberflächengüte, Temperaturbelastung des Werkstückes und Werkzeugverschleiß erreicht. - Für den Werkstoff geeignetes Schleiföl verwenden, um die Standzeit und Schleifleistung der Werkzeuge deutlich zu erhöhen.
Bearbeitbare Werkstoffe: - Aluminium - Temperguss - Messing - Stahlguss - Kupfer - Grau-/Sphäroguss (GG/GJL, GGG/GJS) - Gehärtete, vergütete Stähle über 1.200 N/mm² (kleiner als 38 HRC) - Edelstahl (INOX) - Stahlwerkstoffe mit einer Härte größer als 54 HRC - Stähle bis 1.200 N/mm² (kleiner als 38 HRC)
Sicherheitshinweise: - Die angegebene maximal zulässige Drehzahl darf aus Sicherheitsgründen nie überschritten werden. - Der Anpressdruck ist deutlich zu reduzieren, wenn die angegebene optimale Drehzahl überschritten wird. - Die Sicherheit ist nur gewährleistet, wenn die Einspannlänge mindestens 10 mm beträgt und die angegebene maximale Drehzahl bei offenen Schaftlängen nicht überschritten wird. - Beim Arbeiten mit großen Schaftlängen ist es zwingend erforderlich, das Werkzeug vor dem Einschalten der Antriebsmaschine mit dem Werkstück in Kontakt zu bringen bzw. in das Werkstück (Bohrung, Nut) einzuführen. Der Werkstückkontakt bei laufendem Betrieb muss grundsätzlich gewährleistet sein. Bei Nichtbeachtung besteht die Gefahr des Abknickens und somit eine erhöhte Unfallgefahr. Ist der ständige Kontakt zwischen Werkzeug und Werkstück im Einsatz nicht gewährleistet, dürfen die maximalen Leerlaufdrehzahlen nicht überschritten werden.
Ausführung
Optimale Konturenanpassung durch hohe Flexibilität
Gleichbleibend hoher Materialabtrag über die gesamte Standzeit, da stetig neues, aggressives Schleifmittel freigesetzt wird.
Hinweise
Die angegebene maximal zulässige Drehzahl darf aus Sicherheitsgründen nie überschritten werden. Der Anpressdruck ist deutlich zu reduzieren, wenn die angegebene optimale Drehzahl überschritten wird. Die Sicherheit ist nur gewährleistet, wenn die Einspannlänge mindestens 10 mm beträgt und die angegebene maximale Drehzahl bei offenen Schaftlängen nicht überschritten wird. Beim Arbeiten mit großen Schaftlängen ist es zwingend erforderlich, das Werkzeug vor dem Einschalten der Antriebsmaschine mit dem Werkstück in Kontakt zu bringen bzw. in das Werkstück (Bohrung, Nut) einzuführen. Der Werkstückkontakt bei laufendem Betrieb muss grundsätzlich gewährleistet sein. Bei Nichtbeachtung besteht die Gefahr des Abknickens und somit eine erhöhte Unfallgefahr. Ist der ständige Kontakt zwischen Werkzeug und Werkstück im Einsatz nicht gewährleistet, dürfen die maximalen Leerlaufdrehzahlen nicht überschritten werden.