Zwei gemischte serielle Ports am PC Das PCI Express-Basisboard 13031 stellt in Verbindung mit W&T-Schnittstellenmodulen zwei voneinander unabhängige serielle Schnittstellen mit einer galvanischen Trennung von 1kV zur Verfügung.
Technische Daten
Anschlüsse und Anzeigen PCIe Port: PCIe 1.1 / "x1"-Steckverbinder Serieller Port: 2x galvanisch getrennte Steckplätze für Schnittstellenmodule 12-polige Pfostensteckverbinder mit 2mm-Rastermaß Betriebsarten: unterschiedliche Schnittstellen-Typen möglich Maximale Baudrate: 3 MBaud Datenformat: beliebig Signale: RxD,TxD,RTS,CTS,DSR,DCD,DTR,RI UART: Oxford OXPCIe954 mit 128 Byte FIFO Galvanische Trennung: Isolationsspannung min. 1kV DC zwischen PC und den seriellen Ports Versorgungsspannung: 3,3V DC, 12V DC Stromaufnahme: typ. 200mA @3,3V typ. 200mA @12V Gehäuse und sonstige Daten Abmessungen: 120 x 120 mm (B x H) Schutzklasse: IP00 Gewicht: ca. 100g Umgebungstemperatur: Lagerung: -40..+70°C Betrieb: 0..+70°C Zulässige Luftfeuchtigkeit: 5..95% relative Feuchte, nicht kondensierend
Schnittstellen: 2x TTL-Schnittstelle 1x 32 Bit PCIe-Bus Galvanische Trennung zwischen den Ports Isolationsspannung 1kV DC Flexible Schnittstellen-Auswahl durch freie Wahl der seriellen Schnittstellenmodule Management & Konnektivität: Zwei unterschiedliche serielle Schnittstellen auf einer PCIe-Karte: 20mA, RS232, RS422, RS485, Profibus UART mit 128 Byte FIFO und DMA-Fähigkeit zur Entlastung der CPU Kompakte "x1"-Steckkarte für beliebige PCI Express - Steckplätze Kompatibel zum PCI Express - Standard 1.1 und zum PCI Power Management Standard 1.2 Inklusive Treiber für Windows 9x/NT4.0/2000/XP/2003/Vista/2008/7/2008R2/8.1/2012R2/10/2016 und Linux Normen & Co.: Normenkonform sowohl in Büro- als auch in Industrieumgebungen: hohe Störfestigkeit für industrielles Umfeld geringe Störemission für Wohn- und Geschäftsbereiche In aktuellen PC-Designs hat PCI Express das in die Jahre gekommene PCI-Bussystem fast vollständig verdrängt. Es finden sich zwar noch PC-Motherboards, die Steckplätze für beide Systeme anbieten, aus Kosten- und Performance-Gründen werden aktuelle Boards jedoch fast ausschließlich mit PCI Express - Steckplätzen ausgerüstet. Bei PCI Express handelt es sich nicht mehr um ein klassisches PC-Bussystem, bei dem alle Einsteck-Karten parallel an der Mehrzahl der Busleitungen liegen. PCI Express ist vielmehr eine sternförmige Verdrahtungstechnik, die durch eine Punkt-zu-Punkt - Verbindung zwischen PC und Steckkarte deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten erlaubt, als eine Bus-Lösung mit parallel geschalteten Steckplätzen reproduzierbar verarbeiten könnte. Die Datenübertragung zu den Einsteckkarten erfolgt bei PCI Express seriell über differentielle Leitungspaare,die sogenannten "Lanes", die mit einer Geschwindigkeit von 2,5 bzw. 5 GB/s betrieben werden. Für Karten mit hohem Daten-Durchsatz (Graphik- & Netzwerk-Karten, Festplatten-Controller) werden mehrere Lanes an einen Steckplatz geführt, während Karten mit geringer Komplexität mit einer Lane gut versorgt sind. Der PCI Express Standard erlaubt Lösungen, bei denen eine (x1), vier (x4), acht (x8) oder 16 (x16) Lanes an einen Steckplatz geführt sind, wobei sich die Steckverbinder in Mechanik, Stecker-Belegung und Belastbarkeit der Stromversorgung unterscheiden. Die mechanische Codierung von Karten und Steckverbindern sorgt jedoch dafür, dass sich kurze Karten problemlos in langen Steckplätzen einsetzen lassen. So kann zum Beispiel eine x1-Karte in einem x4-, x8- oder x16-Steckplatz betrieben werden.
Schnittstellen: 2x TTL-Schnittstelle 1x 32 Bit PCIe-Bus Galvanische Trennung zwischen den Ports Isolationsspannung 1kV DC Flexible Schnittstellen-Auswahl durch freie Wahl der seriellen Schnittstellenmodule Management & Konnektivität: Zwei unterschiedliche serielle Schnittstellen auf einer PCIe-Karte: 20mA, RS232, RS422, RS485, Profibus UART mit 128 Byte FIFO und DMA-Fähigkeit zur Entlastung der CPU Kompakte "x1"-Steckkarte für beliebige PCI Express - Steckplätze Kompatibel zum PCI Express - Standard 1.1 und zum PCI Power Management Standard 1.2 Inklusive Treiber für Windows 9x/NT4.0/2000/XP/2003/Vista/2008/7/2008R2/8.1/2012R2/10/2016 und Linux Normen & Co.: Normenkonform sowohl in Büro- als auch in Industrieumgebungen: hohe Störfestigkeit für industrielles Umfeld geringe Störemission für Wohn- und Geschäftsbereiche In aktuellen PC-Designs hat PCI Express das in die Jahre gekommene PCI-Bussystem fast vollständig verdrängt. Es finden sich zwar noch PC-Motherboards, die Steckplätze für beide Systeme anbieten, aus Kosten- und Performance-Gründen werden aktuelle Boards jedoch fast ausschließlich mit PCI Express - Steckplätzen ausgerüstet. Bei PCI Express handelt es sich nicht mehr um ein klassisches PC-Bussystem, bei dem alle Einsteck-Karten parallel an der Mehrzahl der Busleitungen liegen. PCI Express ist vielmehr eine sternförmige Verdrahtungstechnik, die durch eine Punkt-zu-Punkt - Verbindung zwischen PC und Steckkarte deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten erlaubt, als eine Bus-Lösung mit parallel geschalteten Steckplätzen reproduzierbar verarbeiten könnte. Die Datenübertragung zu den Einsteckkarten erfolgt bei PCI Express seriell über differentielle Leitungspaare,die sogenannten "Lanes", die mit einer Geschwindigkeit von 2,5 bzw. 5 GB/s betrieben werden. Für Karten mit hohem Daten-Durchsatz (Graphik- & Netzwerk-Karten, Festplatten-Controller) werden mehrere Lanes an einen Steckplatz geführt, während Karten mit geringer Komplexität mit einer Lane gut versorgt sind. Der PCI Express Standard erlaubt Lösungen, bei denen eine (x1), vier (x4), acht (x8) oder 16 (x16) Lanes an einen Steckplatz geführt sind, wobei sich die Steckverbinder in Mechanik, Stecker-Belegung und Belastbarkeit der Stromversorgung unterscheiden. Die mechanische Codierung von Karten und Steckverbindern sorgt jedoch dafür, dass sich kurze Karten problemlos in langen Steckplätzen einsetzen lassen. So kann zum Beispiel eine x1-Karte in einem x4-, x8- oder x16-Steckplatz betrieben werden.