- Bis zu 255 COM-Ports pro Rechner - Unterstützung virtueller Systeme unter VMWare, HyperV, VirtualBox etc. - Automatische Einstellung der Übertragungsparameter am Com-Server - Unterstützte Windows-Umgebungen: XP/Vista/7/8/8.1/10 inkl. aller 64Bit- und Server-Editions NT4.0, 2000 Win 9x/ME - Automatische Inventarisierung von Com-Servern - Unterstützung dynamischer IP-Adressen im Internet: Durchgängige TCP-Kommunikation Namensauflösung per DNS
Technische Daten
UKCA
Ja
Beschreibung
Egal ob Mess-, Automatisierungs- oder Gebäudetechnik - die Anzahl seriell kommunizierender Geräte mit ihren zugehörigen Steuerungstools im Feld ist riesig. Der Nachteil beim Anschluss dieser Geräte an den PC liegt zum einen in den relativ kurzen, zulässigen Distanzen und der aufwändigen Kabelinstallation. Hinzu kommt, dass moderne PCs kaum noch mit seriellen COM-Ports ausgestattet sind und Virtualisierungen mit VMWare, HyperV, VirtualBox immer größere Verbreitung finden. Aus diesem Dilemma bietet die W&T COM-Umlenkung einen eleganten Ausweg. Sie stellt unter Windows bis zu 255 virtuelle COM-Ports zur Verfügung, deren Geräte sich im TCP/IP-Netzwerk verteilt an Com-Servern befinden - wenn nötig weltweit. Fertige und oft über viele Jahre bewährte serielle Software wird hiermit, ohne eine Zeile Code zu ändern, netzwerkfähig. Positiver Nebeneffekte dieser Lösung ist die gleichzeitige galvanische Trennung zwischen Rechner und dem jeweiligen Endgerät.
Beschreibung
Egal ob Mess-, Automatisierungs- oder Gebäudetechnik - die Anzahl seriell kommunizierender Geräte mit ihren zugehörigen Steuerungstools im Feld ist riesig. Der Nachteil beim Anschluss dieser Geräte an den PC liegt zum einen in den relativ kurzen, zulässigen Distanzen und der aufwändigen Kabelinstallation. Hinzu kommt, dass moderne PCs kaum noch mit seriellen COM-Ports ausgestattet sind und Virtualisierungen mit VMWare, HyperV, VirtualBox immer größere Verbreitung finden. Aus diesem Dilemma bietet die W&T COM-Umlenkung einen eleganten Ausweg. Sie stellt unter Windows bis zu 255 virtuelle COM-Ports zur Verfügung, deren Geräte sich im TCP/IP-Netzwerk verteilt an Com-Servern befinden - wenn nötig weltweit. Fertige und oft über viele Jahre bewährte serielle Software wird hiermit, ohne eine Zeile Code zu ändern, netzwerkfähig. Positiver Nebeneffekte dieser Lösung ist die gleichzeitige galvanische Trennung zwischen Rechner und dem jeweiligen Endgerät.