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Pneumatik Druckschalter
271 Ergebnisse

IMI NORGREN Druckschalter 0880300000000000 G1/4 0.5 bis 8 bar 1 Wechsler 1 St.

MA-TER Druckschalter XP600 G1/8 2 bis 6 bar 1 Wechsler 1 St.

FESTO Druckschalter 175250 PEV-1/4-B-OD G1/4 1 bis 12 bar 1 Wechsler 1 St.


FESTO Druckschalter 10773 PEV-1/4-B G1/4 1 bis 12 bar 1 Wechsler 1 St.

RIEGLER Druckschalter Standardausführung, Stahl verzinkt, Umgebungstemp. -25 °C bis 85 °C, G 1/8, Einstellbereich 1 - 10


S+S REGELTECHNIK 1302-4026-0000-000, PREMASREG, DS-205 F Differenzdruckschalter - Differenzdruckregler

RIEGLER Druckschalter Standardausführung, Stahl verzinkt, Umgebungstemp. -25 °C bis 85 °C, G 1/4, Einstellbereich 1 - 10


RIEGLER Druckschalter, Kompressoren, m. Entlastungsventil, Drehstrom, F4 1/2, Mediumstemp. -5 °C bis 80 °C, G 1/2, Einst


IMI NORGREN Druckschalter 0880360000000000 0.35 bis 0.85 bar 1 St.


IMI NORGREN Druckschalter 0882300000000000 11 bis 17 bar 1 St.




RIEGLER Druckschalter Mini-Ausführung, Messing, 42 V, Umgebungstemperatur -25 °C bis 85 °C, G 1/8, Einstellbereich 1 - 1

RIEGLER Druckschalter Wechselkontakt, Bajonettanschluss, Stahl verzinkt, Umgebungstemp. -25 °C bis 85 °C, G 1/4, Einstel

FESTO Druckschalter 175252 PEV-1/4-A-SW27-B-OD G1/4 1 bis 10 bar 1 Wechsler 1 St.

IMI NORGREN Druckschalter 9950501000000000 M5 0 bis 20 bar 1 Schließer 1 St.




RIEGLER Druckschalter Standardausführung, Stahl verzinkt, Umgebungstemp. -25 °C bis 85 °C, G 1/8, Einstellbereich 10 - 7

RIEGLER Druckschalter Wechselkontaktausf. drehbar, Stahl verzinkt, Umgebungstemp. -25 °C bis 85 °C, G 1/8, Einstellberei


IMI NORGREN Druckschalter 0881400000000000 0.4 bis 1.2 bar 1 St.

IMI NORGREN Druckschalter 0881300000000000 0.35 bis 0.85 bar 1 St.


Optoma 1751RK Q4-2025 75IN 8 MS 350CD/M2 ANDROID 14 HDMI

RIEGLER Druckschalter Standardausführung, Stahl verzinkt, Umgebungstemp. -25 °C bis 85 °C, G 1/8, Einstellbereich 0,5 -

RIEGLER Elektronischer Druckschalter mit Digitalanzeige, G 1/8 AG, 0 - 10 bar, 2 x PNP out + 1 x Analog out 4 - 20 mA.

IMI NORGREN Druckschalter 0880226000000000 0.2 bis 0.35 bar 1 St.

IMI NORGREN Druckschalter 0880380000000000 0.35 bis 0.85 bar 1 St.

IMI NORGREN Druckschalter 0882220000000000 1 St.



IMI NORGREN Druckschalter 0882113000000000 1 St.

IMI NORGREN Druckschalter 0880426000000000 0.4 bis 1.2 bar 1 St.

RIEGLER Druckschalter Standardausführung, Stahl verzinkt, Umgebungstemp. -25 °C bis 85 °C, G 1/8, Einstellbereich 0,5 -














Druckwandler Abgassteuerung 2-polig PARTSTEC für u.a. FIAT PANDA

Druckwandler Turbolader 2-polig PARTSTEC für u.a. CITROËN BERLINGO

Druckwandler Turbolader elektr.-pneumatisch 2-polig PARTSTEC für u.a. CITROËN C8

Druckwandler Turbolader 2-polig PARTSTEC passend für u.a. TOYOTA C-HR

Druckwandler Turbolader elektrisch-pneumatisch 2-polig PARTSTEC für u.a. BMW 1er

Druckwandler Turbolader 2-polig PARTSTEC passend für u.a. FIAT SEDICI

Elektr. Druckschalter, Digitalanzeige, M12x1, G 1/4, 0-100 bar

RIEGLER Vakuum-Druckschalter, elektr. M12x1, Temp. -20 °C bis 80 °C, Flansch, Einstellb. -0,85 / -0,15 bar, max. 48 V AC

METAL WORK Druckschalter »SYNTESI«, BG 2, G 3/4, M8-Stecker, 300 mm Kabel, Einstellbereich = 0,5 … 10 bar, p1 = max. 13

Riegler DS 4802, Druckschalter, Wechselkontakt, KS, G 1/4, 0,5-10 bar, P/n: 103006

IMI NORGREN Druckschalter 0880460000000000 0.4 bis 1.2 bar 1 St.

IMI NORGREN Druckschalter 0880400000000000 0.4 bis 1.2 bar 1 St.

IMI NORGREN Druckschalter 0880323000000000 0.35 bis 0.85 bar 1 St.

IMI NORGREN Druckschalter 0882200000000000 11 bis 17 bar 1 St.

IMI NORGREN Druckschalter 0882341000000000 1 St.

IMI NORGREN Druckschalter 1841615000000000 0.7 bis 0.9 bar 1 St.




S+S REGELTECHNIK 1302-4028-0000-000, PREMASREG, DS-205 E Differenzdruckschalter - Differenzdruckregler

FESTO Druckschalter 8000210 SPBA-P2R-G18-2P-M12-0,25X G1/8 -1 bis 10 bar 1 St.

METAL WORK Druckschalter »SYNTESI«, BG 1, G 1/4, 2 m Kabel, Einstellbereich = 0,5 … 10 bar, p1 = max. 15 bar, T = -10 …


Elektr. Druckschalter, Digitalanzeige, M12x1, G 1/4, 0-160 bar

RIEGLER Druckschalter Wechselkontaktausf. drehbar, Stahl verzinkt, Umgebungstemp. -25 °C bis 85 °C, G 1/8, Einstellberei

Ifm Drucksensor mit Display PN-250-SER14-QFRKG/US/ /V (PN7071)




RIEGLER Druckschalter, Kompressoren, Drehstrom, F4 1/2, Mediumstemp. -5 °C bis 80 °C, G 1/2, Einstellbe. 4 -11 bar, max.

RIEGLER Druckschalter, Kompressoren, o. Entlastungsventil, Drehstrom, F4 1/2, Mediumstemp. -5 °C bis 80 °C, G 1/2, Einst


FESTO Vakuumschalter 152619 VPEV-W-KL-LED-GH 1 St.

Ratgeber
Druckschalter werden durch pneumatische oder hydraulische Drücke betätigt und kommen zum Einsatz, um Pumpen, Kompressoren und vergleichbare Anwendungen zu überwachen und zu steuern.
Wie Druckschalter genau funktionieren, welche Typen es gibt und worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren Sie in unserem Ratgeber.
Druckschalter sind aus den Bereichen der Pneumatik und Hydraulik kaum wegzudenken. Mit ihrer Hilfe lässt sich der Druck oder Füllstand eines Mediums, beispielsweise Luft oder Öl, in einem pneumatischen oder hydraulischen System überwachen. Sie reagieren, wenn sich der Druck des Mediums ändert beziehungsweise ein definierter Oberdruck sowie Unterdruck erreicht wird und geben ein entsprechendes Signal an die Steuereinheit weiter. Der Oberdruck markiert die obere Grenze des Druckbereichs, der Unterdruck stellt demgegenüber die untere Grenze dar. Ein Druckschalter dient dazu, zu kontrollieren, dass beide Werte nicht über- beziehungsweise unterschritten werden. Auf diese Weise ist es möglich, einen konstanten Druckbereich im System sicherzustellen.
Hydraulische und pneumatische Druckschalter werden vor allem in industriellen Anwendungen und verfahrenstechnischen Prozessen verwendet. Im Geräte- und Apparatebau sind sie genauso zu finden wie im Anlagen- und Maschinenbau. Druckschalter kommen zur Steuerung von Pumpen oder Hauswasserwerken zum Einsatz, sind in Ventilen, Verdichtungen und Kompressoren integriert und dienen der Öldrucküberwachung, die insbesondere bei Verbrennungsmotoren von großer Bedeutung ist.
Druckschalter sind in mechanischer und elektronischer Ausführung erhältlich.
Mechanische Druckschalter
Mechanische Druckschalter sind an der Druckeingangsseite mit einer Membran (für kleinere Drücke) oder mit einem Kolben (für größere Drücke) ausgestattet. Hierin ähneln sie dem Aufbau von Druckreglern. Auf der anderen Seite befindet sich eine vorgespannte Feder, deren Spannung mithilfe einer Schraube eingestellt werden kann. Ein mechanischer Druckschalter funktioniert nun wie folgt: Während der Betriebsdruck auf der Druckeingangsseite gegen die Membran (oder den Kolben) drückt, wirkt die Federkraft auf der anderen Seite der Druckkraft entgegen. Ist der Betriebsdruck höher als die Federkraft, gerät die Membran in Bewegung und betätigt einen Mikroschalter, der den Stromkreis öffnet oder schließt. Bei sinkendem Betriebsdruck rücken Membran und Mikroschalter wieder in ihre Ausgangslage zurück und das elektrische Signal fällt ab.
Die im Druckschalter befindlichen Kontakte können hinsichtlich ihrer Funktion in Öffner, Schließer und Wechsler unterschieden werden. Wie der Name schon andeutet, ist ein Öffner dazu konzipiert, den Schaltkreis zu öffnen, sobald der vorgegebene Schaltdruck erreicht ist. Das bedeutet, dass der Kontakt unterbrochen beziehungsweise getrennt wird. Ein Schließer hingegen schließt den Stromkreis, indem er den Kontakt herstellt. Ein Wechsler kann sowohl als Öffner als auch als Wechsler agieren und somit beide Funktionen übernehmen.
Elektronische Druckschalter
Elektronische Druckschalter stehen mechanischen Druckschaltern gegenüber. Bei mechanischen Druckschaltern erfolgen Druckerfassung und Signalschaltung auf mechanischem Weg, bei elektronischen Druckschaltern hingegen auf elektrische Weise. Zu diesem Zweck sind sie mit einem elektronischen Taster (Sensor) ausgestattet, der den Druck beziehungsweise die Druckänderung erfasst und ein entsprechendes Signal generiert, das wiederum vom elektronischen Mikrocontroller verarbeitet und in ein elektrisches Schaltsignal umgewandelt wird. In seltenen Fällen werden elektronische Druckschalter mit einem mechanischen Schaltelement, beispielsweise einem Relais, ausgestattet. Solche Ausführungen können als elektromechanische Druckschalter bezeichnet werden.
Viele elektronische Druckschalter verfügen über praktische Zusatzfeatures, beispielsweise Tasten zum einfachen Einstellen von Funktionen oder Displays, die den gemessenen Druck anzeigen. Konfigurationen lassen sich oft auch mithilfe spezieller Software oder Konfigurationsmodule vornehmen. Die Bedienung gestaltet sich daher sehr komfortabel. Da elektronische Schalter ohne bewegliche, mechanische Teile auskommen, sind sie nahezu verschleißfrei und erfordern kaum Wartungsaufwand. Sie arbeiten zuverlässig, sind robust und für eine sehr hohe Anzahl an Schaltspielen ausgelegt. Trotz ihrer Vorzüge haben elektronische Druckschalter ihre mechanischen Äquivalente noch nicht verdrängt. Mechanische Druckschalter sind kostengünstiger, benötigen keine Versorgungsspannung und sind für Gleich- und Wechselstrom sowie für hohe Ströme schaltbar, deshalb werden sie insbesondere für einfache Sicherheitsanwendungen nach wie vor gerne genutzt. Im Bereich der Automatisierung gewinnen elektronische Druckschalter jedoch immer mehr an Bedeutung.
Der Schaltdruckbereich eines Druckschalters sollte zunächst einmal auf die jeweilige Anwendung abgestimmt sein. Es gibt Druckschalter, die für einen Druckbereich von -0,15 bis 1 bar ausgelegt sind, aber auch solche, die in einem Druckbereich von 0 bis 20 bar arbeiten. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Druckschalter für das Betriebsmedium geeignet ist. Manche Schalter sind ausschließlich für Luft beziehungsweise Druckluft konzipiert, andere für flüssige und gasförmige Fluide. Je nachdem, welche Funktion der Schalter übernehmen soll, ist außerdem auf die Kontaktart (Öffner, Schließer, Wechsler) zu achten.
Bei anspruchsvollen Anwendungen können Gehäuse- und Membranmaterial sowie der maximal zulässige Gehäusedruck relevant sein. Druckschalter sollten idealerweise schock- und vibrationsresistent sein, um auch bei eventuellen Störungen einwandfrei funktionieren zu können. Im Zusammenhang mit der Betriebsumgebung sollte auch die Schutzart nicht außer Acht gelassen werden. Zur Orientierung: In der Industrie werden oftmals Druckschalter der Schutzart IP65 (staubdicht und vor Strahlwasser aus beliebigem Winkel geschützt) und IP67 (staubdicht und gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt) verwendet.
Es ist sehr empfehlenswert, einen Druckschalter nicht dauerhaft bei maximaler Schaltleistung arbeiten zu lassen, da sich das negativ auf seine Lebenserwartung auswirken kann. Stattdessen sollte die Schaltleistung immer so klein wie möglich gehalten werden. So tragen Sie dazu bei, dass der Schalter lange Zeit seinen Dienst verrichtet.
Was bedeutet Hysterese?
Hysterese ist der fachsprachliche Begriff für die Differenz zwischen Schalt- und Rückschaltpunkt beziehungsweise Einschalt- und Ausschaltdruck. Genau genommen bezeichnet die Hysterese den Bereich, in dem der Istwert vom Sollwert abweichen darf. Sie ist nach oben durch einen Maximalwert und nach unten durch einen Minimalwert begrenzt. Bei großer Hysterese darf der Istwert stärker vom Sollwert abweichen, wodurch weniger Ein-/Aus-Schaltungen erforderlich sind. Bei kleiner Hysterese hingegen muss der Schalter häufiger schalten, da der Istwert nur in einem kleinen Bereich schwanken darf.
Was versteht man eigentlich unter Pneumatik und Hydraulik?
Der Begriff Pneumatik leitet sich vom griechischen pneuma „Luft“ ab und bezeichnet die Lehre aller technischen Anwendungen, die auf Luft beziehungsweise Druckluft basieren. Die Hydraulik (abgeleitet von griechisch hýdor „Wasser“) ist von der Pneumatik zu unterscheiden. Hierbei handelt es sich um die Lehre vom Strömungsverhalten von Flüssigkeiten. Hydraulik und Pneumatik sind Teil der sogenannten Fluidtechnik, die alle Verfahren umfasst, in denen Kräfte und Bewegungen mithilfe von Fluiden (Gasen oder Flüssigkeiten) erzeugt werden.